Aktuelles aus Hockenheim

Nistkastenreinigung

Wie in den letzten Jahren üblich wird in der Zeit "zwischen den Jahren" die Reinigung der Nistkästen in den Bereichen Friedhof, Regenrückhaltebecken, Baggersee und Ringsuhle vorgenommen. Die genaue Terminierung erfolgt witterungsbedingt kurzfristig. 

Bei Interesse einer Mitbegehung:

vorstand@nabu-hockenheim.de oder Tel. 06205-2550594

 

 

 

Bild:  Hohltaubennistkasten im Bereich Ringsuhle -

mit Trauerschnäppernest!

Veranstaltung

üb. Fördermittel zum Schutz des Rebhuhns

Eine gemeinsame Veranstaltung vom Landschaftserhaltungs-verband Rhein-Neckar e.V. zusammen mit der Unteren Landwirtschaftsbehörde.

Donnerstag, 23.11.2017 um 19.00 Uhr im Rathaus / Bürgersaal

Der Landschaftserhaltungsverband Rhein-Neckar e.V. setzt sich für die Förderung von Vogelarten des Offenlandes, vor allem für das Rebhuhn, ein. Daneben ist es dem LEV, zusammen mit der Unteren Landwirtschaftsbehörde des Rhein-Neckar-Kreises ein Anliegen, über Möglichkeiten zur Biodiversitätserhöhung im Ackerbau zu informieren.

Über das Artenschutzprogramm vom Land Baden-Württemberg wurde im Rhein-Neckar-Kreis ein Schutzgebiet auszuweisen, in dem Pflegeverträge (finanzieller Ausgleich nach der Landschaftspflegerichtlinie) mit Landwirten zur Förderung des Rebhuhns geschlossen oder anderweitige Maßnahmen umgesetzt werden können.

Darüber sowie über andere, alternative Möglichkeiten (z. B. geeignete Nutzung der ökologischen Vorrangflächen) zur Unterstützung von Offenlandvogelarten auf landwirtschatlichen Flächen wird der Landschaftserhaltungsverband Rhein-Neckar e.V. gemeinsam mit der Unteren Landwirtschaftsbehörde am

23. November 2017, 19:00 Uhr im großen Sitzungssaal im Rathaus Hockenheim informieren.

 

Für die Veranstaltung sind Landwirte, Jäger, Imker, Naturschützer und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Altlußheim, Hockenheim, Neulußheim, Reilingen, St. Leon-Rot und Walldorf eingeladen.

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Landschaftspflegeeinsatz

Einladung zum NABU Pflegeeinsatz am 11.11.2017 im NSG Hirschacker bei Schwetzingen

Der NABU Rhein-Neckar-Odenwald lädt zum Pflegeeinsatz ein: 

Mithilfe erwünscht! Im Naturschutzgebiet Hirschacker bei Schwetzingen geht es weiter voran: Im Rahmen des länderübergreifenden Naturschutzprojekts „Lebensader Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken“ wurden in den letzten Jahren Maßnahmen im Gebiet durchgeführt, die die Lebensbedingungen vieler dort geschützter, seltener Arten deutlich verbessern werden. Zu diesen Eingriffen zählen vor allen Rodungs- und Entbuschungsmaßnahmen sowie das Entfernen der Wurzelstöcke, um mehr Freiflächen für die schützenswerte "Sandrasenvegetation" zu schaffen. Der Naturschutzbund (NABU) möchte auch die Bevölkerung für dieses Naturschutzprojekt begeistern und lädt daher am Samstag, den 11. November um 10:00 Uhr zu einem rund zweistündigen Landschaftspflegeeinsatz ein. Im Naturschutzgebiet Hirschacker können die Teilnehmer tatkräftig am Erfolg des Projekts mitarbeiten und sich aktiv für den Naturschutz engagieren. Geplant ist das Ausreisen von eingewanderten Pflanzenarten wie z.B. der Nachtkerze. Doch keine Angst, außer guter Laune und Lust an der Arbeit in der Natur sind keine Vorkenntnisse nötig.Um den Arbeitseinsatz besser koordinieren zu können, bittet der NABU um Anmeldung unter NABU_RNO@onlinehome.de oder Tel. 06224 / 828 7568. 

 

Ich freue mich schon jetzt auf eure Teilnahme !

Schöne Grüße

Armin Jendrysik

(NABU Rhein-Neckar-Odenwald)

 

Mitfahrgelegenheit ab Hockenheim möglich, bitte melden bei

vorstand@nabu-hockenheim.de oder Tel. 06205-2550594.

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NABU-Werbeaktion

Der Natur- und Artenschutz braucht dringend Unterstützung. Davon sind wir, der NABU-Hockenheim, überzeugt. Daher findet seit 9.10. eine Mitgliederwerbeaktion statt, um noch mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern.

In den kommenden Wochen wird dazu ein „Werbeteam“ für den NABU in Hockenheim und Umgebung unterwegs sein. Das Team besteht aus Studierenden, die sich bei einer vom NABU beauftragten Agentur beworben haben, um für eine gemeinnützige Organisation Mitglieder zu gewinnen. Die Studierenden sind an ihrer Kleidung mit dem NABU-Logo und dem mitgeführten Werberausweis erkennbar. Sie dürfen kein Bargeld annehmen. 

Kontakt für Rückfragen: NABU-Hockenheim Thomas Picke (Bild 2. vl) Sprecher, Tel.: 06205-2550594

Ornithologische Exkursion

Herbstlicher Vogelzug  -                                                Vogelexkursion in das NSG Wagbachniederung Sa. 30.9.17 - 14.00 Uhr

 Der NABU Hockenheim besucht am Samstag, den 30.09.2017 das NSG Wagbachniederung bei Waghäusel. Das Schutzgebiet mit seinen großen Schilf-, Schlamm- und Wasserflächen zählt zu den wichtigsten Brut- und Rastplätzen für eine Vielzahl von Vogelarten in Südwestdeutschland und ist ein Highlight unserer Region für Vogelbeobachter und Naturinteressierte.

Seit einigen Wochen ziehen viele Vogelarten wieder in ihre Überwinterungsgebiete und legen in der Wagbachniederung eine Rast ein. Daher können zur jetzigen Jahreszeit viele Wasservögel, Limikolen, aber vielleicht auch ein Fischadler, oder andere nicht alltägliche Vogelarten entdeckt werden.

Guido Waldmann vom NABU Hockenheim wird die Exkursion leiten.

 

Treffpunkt vor Ort ist um 14:00 Uhr auf dem Schotterparkplatz der Wallfahrtskirche in Waghäusel. Bitte beachten Sie, dass an den ehemaligen Treffpunkten Cafe Windsor, oder Landbauernladen Hambsch nicht mehr geparkt werden darf.

Treffpunkt zur Bildung von Fahrgemeinschaften ist um 13:30 am Bahnhof in Hockenheim.

Die Exkursion dauert ungefähr 3 Stunden. Teilnehmergebühren werden nicht erhoben. Wer ein Fernglas oder ein Spektiv besitzt sollte es mitbringen. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind angesichts der teilweise feuchten Zugangswege angebracht. Teilnehmergebühren werden nicht erhoben, Spenden sind jederzeit willkommen. 

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Falls sich Änderungen ergeben, oder die Exkursion wegen schlechten Wetters, o.ä. ausfällt, wird dies auf der Website des NABU Hockenheim unter

http://www.nabu-hockenheim.de/aktuelles/ bekanntgegeben.

Bei Fragen erreichen Sie uns unter vorstand@nabu-hockenheim.de

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Landschaftspflegeeinsatz

Obstbaumschnitt  am 23.9.2017, 15.00 Uhr     Streuobstwiese Hockenheim (Nähe ALDI)

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Heimische Obstbäume gezielt pflegen
2017-09-23 Baumschnittaktion Streuobstwi
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Vortrag

Vortrag 12.9.2017, 14.30 - 16.30 Uhr                         "Störche in Hockenheim u. Umgebung"

Vortrag für den Ökumenischen Seniorennachmittag                                 Einladung der Sparkasse Heidelberg - Filiale Hockenheim

Die Sparkasse Heidelberg lädt am Dienstag 12. September, 14:30 Uhr den ökumenischen Seniorennachmittag zu einem Vortrag des NABU-Hockenheim, vertreten durch Gabi und Thomas Picke, über die Weißstörche in Hockenheim und Umgebung  in die Hockenheimer Filiale ein. 

Absage Exkursion

Wir sagen unsere für nächsten Samstag geplante Exkursion in den Hockenheimer Rheinbogen ab.

 

Exkursion Hockenheimer Rheinbogen 2.9.2017

Wir treffen uns am Samstag den 02.09.2017 um 14:00 Uhr beim Bahnhofvorplatz in Hockenheim.

Bei dem Ausflug stellt die NABU-Gruppe  Hockenheim zusammen mit der BUND-Gruppe Hockenheim das NSG "Hockenheimer Rheinbogen" vor. Das Landschaftsbild des NSG "Hockenheimer Rheinbogen" ist in den Grundzügen vom Rhein geschaffen. Typisch für den Rheinbogen sind u.a. Altwasser, Schluten, Verlandungszonen, Seggenriede, Wiesen nasser und trockener Standorte, Feldgehölze und Bruchwälder.

Landschaftspflegeeinsatz

Einladung zum NABU Pflegeeinsatz am 5.8.2017 im NSG Hirschacker bei Schwetzingen

Der NABU Rhein-Neckar-Odenwald lädt zum Pflegeeinsatz ein: 

Mithilfe erwünscht! Im Naturschutzgebiet Hirschacker bei Schwetzingen geht es weiter voran: Im Rahmen des länderübergreifenden Naturschutzprojekts „Lebensader Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken“ wurden in den letzten Jahren Maßnahmen im Gebiet durchgeführt, die die Lebensbedingungen vieler dort geschützter, seltener Arten deutlich verbessern werden. Zu diesen Eingriffen zählen vor allen Rodungs- und Entbuschungsmaßnahmen sowie das Entfernen der Wurzelstöcke, um mehr Freiflächen für die schützenswerte "Sandrasenvegetation" zu schaffen. Der Naturschutzbund (NABU) möchte auch die Bevölkerung für dieses Naturschutzprojekt begeistern und lädt daher am Samstag, den 05. August um 10:00 Uhr zu einem rund zweistündigen Landschaftspflegeeinsatz ein. Im Naturschutzgebiet Hirschacker können die Teilnehmer tatkräftig am Erfolg des Projekts mitarbeiten und sich aktiv für den Naturschutz engagieren. Geplant ist das Aushacken von Brombeeren und das Entfernen von eingewanderten Pflanzenarten. Doch keine Angst, außer guter Laune und Lust an der Arbeit in der Natur sind keine Vorkenntnisse nötig.Um den Arbeitseinsatz besser koordinieren zu können, bittet der NABU um Anmeldung unter NABU_RNO@onlinehome.de oder Tel. 06224 / 828 7568. 

 

Ich freue mich schon jetzt auf eure Teilnahme !

Schöne Grüße

Armin Jendrysik

(NABU Rhein-Neckar-Odenwald)

 

Mitfahrgelegenheit ab Hockenheim möglich, bitte melden bei

vorstand@nabu-hockenheim.de oder Tel. 06205-2550594.

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Schmetterlingsexkursion

Schmetterlingsexkursion bei Mühlhausen Sa. 1.7.17

Exkursion ins NSG Gräbenwiesen Spechbach, Weidichberg bei Mühlhausen

Zum zweiten Mal nach 2016 besucht der NABU-Hockenheim zusammen mit dem NABU-Wiesloch am Samstag, den 1.7.2016 um 15.00 Uhr, das Naturschutzgebiet Gräbenwiesen, Spechbach, Weidichberg bei Mühlhausen, um vor allem verschiedene Schmetterlingsarten zu bestimmen. Die Exkursionsleiterin Frau Gisela Krewing-Rambausek wird, natürlich mit Genehmigung des Regierungspräsidiums, Schmetterlinge fangen, diese bestimmen und anschließend wieder freilassen. Daneben werden sicherlich auch einige Vogelarten und andere Insekten zu sehen und bestimmen sein.

Treffpunkt vor Ort ist der dortige Parkplatz (nach der Ortsumfahrt von Mühlhausen der B39 noch ca. 600 m folgend, biegt auf der linken Seite ein landwirtschaftlicher Fahrweg zum Parkplatz ab. - s. Bild unten)

Treffpunkt in Hockenheim zur evtl. Bildung von Fahrgemeinschaften ist um 14:30 am Bahnhof Hockenheim.

Die Exkursion dauert ungefähr zweieinhalb bis drei Stunden.

Teilnehmergebühren werden nicht erhoben, Spenden sind jederzeit willkommen.

Wer ein Fernglas oder eine Becherlupe besitzt sollte diese mitbringen. Gutes Schuhwerk, evtl. Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung sind bei warmen Temperaturen angebracht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Falls sich Änderungen ergeben, oder die Exkursion wegen schlechten Wetters, o.ä. ausfällt, wird dies auf der Website des NABU-Wiesloch unter

http://www.nabu-wiesloch.de bekanntgegeben.

 

 

Bei Fragen erreichen Sie uns unter vorstand@nabu-hockenheim.de

 

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Exkursion NABU u. BUND

Der Rhein und seine Auen – Geschichte, Lebensraum und Bedeutung für die Vogelwelt

Exkursion am So. 11.6.2017 - 9.00 Uhr

Am Sonntag, dem 11.06.2017, laden der NABU Hockenheim und der BUND Hockenheimer Rheinebene zu einer gemeinsamen Exkursion in die Rheinauen zwischen Altlußheim und Rheinhausen ein.

Die Exkursion wird geleitet von Gabi Picke (NABU) und Thomas Kuppinger (BUND).

Die Exkursionsstrecke gehört seit kurzem zu dem umfassenden Angebot von Tourenvorschlägen, die im Zusammenhang mit dem NABU-Projekt „Lebensader Oberrhein“ im Internet verfügbar sind. Sie ist abrufbar unter

https://lebensader-oberrhein.de/wanderung-im-auwald-altlussheim-bis-oberhausen-rheinhausen-bw.html

Die Rheinauen zwischen Altlußheim und Rheinhausen sind Teil des europaweiten Natura 2000-Netzwerks: Sie gehören zum FFH-Gebiet „Rheinniederung von Philippsburg bis Mannheim“ sowie zum Vogelschutzgebiet „Wagbachniederung“. Für Naturliebhaber sind sie sehr interessant, hier lassen sich viele Vogel-, Insekten- und Pflanzenarten des Auenwaldes und der angrenzenden offenen Landschaft beobachten.

Aber auch historisch Interessierte kommen hier auf ihre Kosten.

Die Exkursion startet um 9:00 Uhr am Festplatz der Gemeinde Altlußheim.

Sie führt über den Rheindamm nach Rheinhausen bis zur Anlegestelle der Rheinhäuser Fähre und von dort zurück zum Ausgangspunkt. Die Exkursion dauert ca. 3 Stunden. Teilnehmergebühren werden nicht erhoben, Spenden sind jederzeit willkommen.

Wer ein Fernglas hat, sollte es mitbringen. Gutes Schuhwerk und gegebenenfalls wetterfeste Kleidung sind empfohlen.

Kurzfristige Änderungen oder eine Absage der Exkursion wegen schlechten Wetters, o.ä. ausfällt, wird dies auf der Website des NABU Hockenheim unter

http://www.nabu-hockenheim.de/aktuelles/ bekanntgegeben.

Für Fragen steht Gabi Picke gerne zur Verfügung (Tel. 06205-2550594 oder per E-Mail unter vorstand@nabu-hockenheim.de).

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Beringung 2017

Beringung der Jungstörche am Sonntag 28.5.17

Am Sonntag, den 28.5. wollen wir wieder mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Hockenheim die Jungstörche beringen. Die Aktion ist für 10:30 Uhr geplant. Die Beringung wird von Thomas Picke durchgeführt. An der "Bodenstation" steht Gabi Picke den Interessierten für Fragen zum Weißstorch zur Verfügung.

Aufnahme vom 26.5.2017 - "Swea" mit 4 Jungvögel, im Alter von 5 Wochen.

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Naturschutz

NABU-Stand bei petite Fleur am 28.5.2017

Z.Zt. (25.-28.5.)  findet der Gartenmarkt petite Fleur im Hockenheimer Gartenschaupark statt.

Am Sonntag 28.5. werden wir zusammen mit unserem NABU Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald mit einem Stand vertreten sein.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, denen wir bei Fragen zum Naturschutz rund ums Haus und Artenschutz beratend zur Seite stehen können.  

Für Kinder wird eine Bastelaktion angeboten. 

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Ornithologische Exkursion

Bruchwald, Schilf und feuchte Wiesen – Exkursion ins NSG Hochholz-Kapellenbruch Sa. 20.5.17

 

 

Am Samstag, den 20.05.2017 veranstaltet der NABU Hockenheim eine morgendliche Vogelexkursion in das NSG Hochholz-Kapellenbruch nahe Wiesloch. Leiter der Tour ist Guido Waldmann vom NABU Hockenheim.

Das landschaftlich abwechslungsreiche NSG Hochholz-Kapellenbruch liegt hauptsächlich in der ehemaligen Kinzig-Murg-Rinne, ein nacheiszeitliches Flusssystem, welches am Ostrand des Oberrheingrabens lag. Hier finden sich heute Bruchwälder mit feuchten Rinnen, Erlensumpfwälder, etliche Gräben, und feuchte Wiesen die bis zum Kraichgau-Anstieg reichen, aber auch kleine Schilfgebiete und trockene von Flugsand geformte Gelände.  

Das gesamte Gebiet ist ein kombiniertes Natur- und Landschaftsschutzgebiet, welches in großen Teilen auch als FFH-Gebiet ausgewiesen ist und beherbergt unter anderem eine artenreiche Vogelfauna. Die Exkursion führt in einem Rundweg durch den Bruchwald und die angrenzenden feuchten Wiesenlandschaften.

Treffpunkt vor Ort ist der Parkplatz beim Sportschützenverein Rot an der L 628 um 07:00 Uhr (s. Karte)

Treffpunkt in Hockenheim zur evtl. Bildung von Fahrgemeinschaften ist um 06:30 am Bahnhof Hockenheim.

Die Exkursion dauert ungefähr zweieinhalb bis drei Stunden.

Teilnehmergebühren werden nicht erhoben, Spenden sind jederzeit willkommen.

Wer ein Fernglas besitzt sollte es mitbringen. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind angesichts der teilweise feuchten Wege angebracht.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Falls sich Änderungen ergeben, oder die Exkursion wegen schlechten Wetters, o.ä. ausfällt, wird dies auf der Website des NABU Hockenheim unter

http://www.nabu-hockenheim.de/aktuelles/ bekanntgegeben.

 

Bei Fragen erreichen Sie uns unter vorstand@nabu-hockenheim.de od. 0176 84336897

 

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Exkursionsbericht

Exkursionsbericht zur NABU-Tour in das NSG Oberbruchwiesen bei Graben am 6.5.2017

Bei schönem Frühlingswetter trafen sich am Samstag, den 06.05.2017, 10 Teilnehmer am CVJM-Plätzle in Graben, um an der von Guido Waldmann geleiteten vogelkundlichen Exkursion des NABU Hockenheim teilzunehmen, die in das NSG Oberbruchwiesen führte. Begrüßt wurden die Frühaufsteher vor Ort durch den schönen Gesang der Nachtigall, untermalt von den Gesängen von Buchfink, Mönchsgrasmücke und Zilpzalp.

Die Strecke führte zuerst am Feldrand entlang in den Auwald. Dort wurde das Vogelkonzert von Dorngrasmücke, Goldammer und Kuckuck fortgeführt. Je weiter die Strecke in den Wald hinein führte, desto mehr wurde sichtbar, wie der Rhein früher hier in einigen Mäandern durch die Landschafft floss. Entlang des ehemaligen Rheinufers, dem Hochgestade, ließ sich der von Gräben durchzogene feuchte Auwald, der teilweise über 10 Meter tiefer liegt, schön überblicken. Aus dem Kronendach der Bäume meldete sich ein Pirol, der auch auf das Nachpfeifen seines Gesangs antwortete. Zaunkönig, Gartenbaumläufer, Singdrossel, Sommergoldhähnchen und auch der mittlerweile bei uns recht seltene Waldlaubsänger ließen ihre Stimmen hören. 

Dann führte ein Weg aus dem Wald und vor den Teilnehmern lag die große Wiesenlandschaft der Oberbruchwiesen, welche auch heute noch verdeutlicht, wie weite Bereiche der Oberrheinebene in früheren Jahren ausgesehen haben. Das Vogelkonzert des Waldes endete hier abrupt.

Die kleine Gruppe folgte nun dem Neugraben und die Vogelwelt zeigte sich jetzt von einer ganz anderen Seite. Hier im Offenlandbereich waren die Vögel nun eher zu sehen als zu hören. Turmfalken konnten beim Jagen beobachtet werden, Feldlerchen ließen ihren trillernden Gesang vom Himmel hören und in den Schilfstreifen entlang der Gräben ließen sich Rohrammern schön beobachten. Am weit entfernten Wiesenrand waren einige Weißstörche und Graureiher auf der Jagd und auch Fasane waren hin und wieder zu sehen. Ein weiterer Höhepunkt folgte, als sich eine männliche Rohrweihe im Jagdflug knapp über der Wiese genau auf die Gruppe zubewegte. Auch ein Neuntöter und ein Feldschwirl (Tonaufnahme https://youtu.be/RqK_jTIZjxMgaben ihr Stelldichein, so dass die Teilnehmer von der Vielfältigkeit dieser Naturlandschaft begeistert waren.

Auf dem Rückweg folgte ein weiteres Highlight. Auf einem großen Busch saß ganz fotogen ein Braunkehlchen. Je weiter die Strecke nun wieder zum Wald zurückführte, umso sehr nahm das Konzert der Vögel wieder zu. Nach rund 2½ Stunden war der Ausgangspunkt wieder erreicht und alle Exkursionsteilnehmer waren froh, dass sie heute so früh aufgestanden waren, um dieses tolle Naturerlebnis zu genießen.

 

Beobachtete Vogelarten:

Stockente, Jagdfasan, Graureiher, Weißstorch, Rohrweihe, Schwarzmilan, Mäusebussard, Turmfalke, Straßentaube, Ringeltaube, Kuckuck, Schwarzspecht, Buntspecht, Neuntöter, Pirol, Elster, Rabenkrähe, Blaumeise, Kohlmeise, Feldlerche, Rauchschwalbe, Feldschwirl, Waldlaubsänger, Zilpzalp, Mönchsgrasmücke, Dorngrasmücke, Sommergoldhähnchen, Kleiber, Gartenbaumläufer, Zaunkönig, Star, Amsel, Singdrossel, Rotkehlchen, Nachtigall, Braunkehlchen, Bachstelze, Buchfink, Grünfink, Stieglitz, Goldammer, Rohrammer

(Guido Waldmann)

Munteres Vogelgezwitscher und strahlender Sonnenschein erwartete die Teilnehmer der letzten Frühexkursion des NABU Hockenheim in diesem Jahr, welche in das NSG Schwetzinger Wiesen bei Brühl führte. Unter der Leitung von Guido Waldmann machte sich die kleine Gruppe von 7 Teilnehmern, die es geschafft hatten früh aus dem Bett zu kommen, auf den Weg, um den Vögeln des Auwaldes einen Besuch abzustatten.

 

Bereits am Anglersee des ASV Rohrhof tauchte man in das Stimmengewirr des morgendlichen Vogelkonzerts ein. Zilpzalpe, Mönchsgrasmücken, Zaunkönige, Amseln und Singdrosseln sangen hier um die Wette. Immer wieder ließ sich auch der Gesang der Nachtigall vernehmen. Buchfinken und Ringeltauben ergänzten den morgendlichen Sangesreigen.

 

Am Leimbach angekommen, führte der Weg dann aus dem Auwald in die weite Wiesenlandschaft. Schlagartig änderte sich die Stimmung. Die vielfältigen Stimmen verstummten, jetzt waren nur noch einzelne, aber ganz andere Arten zu hören. Hier sang eine Goldammer ihr Lied, mit dem typischen gedehnten Schlussteil, daneben stieg eine Dorngrasmücke zum Singflug empor. Auf einem Schilfstreifen waren zwei Braunkehlchen zu sehen und in einer großen Weißdornhecke zankten sich mehrere männliche Neuntöter, um den besten Ansitz. Die Teilnehmer waren begeistert, insbesondere weil die Neuntöter auf ihren Verfolgungsjagden bis auf wenige Meter an die Betrachter heran kamen. Der Kuckuck war im Hintergrund  immer wieder zu hören und gelegentlich auch zu sehen. Langsam entlang der Wiesen schreitend erweiterten Bluthänflinge, Fasane, Bachstelzen, Teichrohrsänger und ein Sumpfrohrsänger das Artenspektrum. Kurz vor dem Wiedereintritt der Gruppe in den dichten Auwald, ließ auch noch ein Wendehals seinen unverwechselbaren nasalen Gesang vernehmen.

 

Entlang des Baggersees, der heute vom ASV Eppelheim genutzt wird und des Rheinstroms, waren dann die Wasservögel deutlich in der Überzahl. Höckerschwan, Kanadagans, Stockente, Kormoran, Graureiher und Mittelmeermöwe gaben ihre Visitenkarte ab.

 

Schließlich war die Leimbachmündung in den Rhein erreicht und der Rückweg wurde angetreten. Eine Bisamratte folgte die Gruppe schwimmend im Leimbach über etliche Meter. Dann kam der Einsatz des Pirols. Aus den hohen Weiden war sein flötender Gesang zu hören. Durch Nachpfeifen angelockt, gab er den Teilnehmern ein 10-minütiges Gratiskonzert und lies sich im Flug auch mal kurz blicken. Wieder am Ausgangspunkt angekommen waren dann auch noch Fitis, Girlitz und eine Sumpfmeise zu hören, ehe der Schwarzmilan mit tiefem Flügelschlag die Teilnehmer in ein sonniges Wochenende verabschiedete.

 

Beobachtete Vogelarten (41):

Höckerschwan, Kanadagans, Nilgans, Stockente, Jagdfasan, Kormoran, Graureiher, Schwarzmilan, Mäusebussard, Blässhuhn, Mittelmeermöwe, Ringeltaube, Kuckuck, Wendehals, Pirol, Neuntöter, Elster, Eichelhäher, Rabenkrähe, Blaumeise, Kohlmeise, Sumpfmeise, Rauchschwalbe, Fitis, Zilpzalp, Sumpfrohrsänger, Teichrohrsänger, Mönchsgrasmücke, Dorngrasmücke, Gartenbaumläufer, Zaunkönig, Star, Amsel, Singdrossel, Braunkehlchen, Nachtigall, Haussperling, Buchfink, Girlitz, Bluthänfling und Goldammer.

(Guido Waldmann)

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Stunde der Gartenvögel

Stunde der Gartenvögel vom 12. bis 14. Mai 2017

Auch in diesem Jahr sind Vogelfreunde in ganz Deutschland aufgerufen, eine Stunde lang in ihrem Garten, am Balkon oder in einem Park die Vögel zu zählen. Alles, was Sie zur Teilnahme brauchen, ist eine Stunde Zeit, einen Zettel und einen Stift. Jeder Vogelfreund kann sich an der Aktion beteiligen.

Mehr zur Mitmachaktion
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Ornithologische Exkursion

Exkursion in das NSG Oberbruchwiesen bei Graben – eine der letzten Wiesenlandschaften der Rheinaue am Sa. 6.5.17

Am Samstag, den 06.05.2017 bietet der NABU Hockenheim eine morgendliche Vogelexkursion in das Naturschutzgebiet Oberbruchwiesen bei Graben (Landkreis Karlsruhe) an. Leiter der Tour ist Guido Waldmann vom NABU Hockenheim. 

Das NSG Oberbruchwiesen ist die Restfläche einer vom Rhein geprägten Niedermoorlandschaft, zwischen den Ortschaften Graben-Neudorf, Liedolsheim, Huttenheim und Rußheim. Früher lag hier das größte Niedermoor der badischen Oberrheinebene.  Weite Moorflächen sind hier durch Entwässerung und anschließende Bebauung, Kiesabbau und Torfabbau verloren gegangen, dennoch zählen die heute noch bestehenden Wiesenflächen zu den größten in Nordbaden. Das gesamte Gebiet ist nicht nur als Naturschutzgebiet, sondern auch als FFH-Gebiet ausgewiesen und beherbergt unter anderem eine artenreiche Vogelfauna. Vor allem im Frühjahr ist die Chance hier groß, seltene Vogelarten zu sehen und andere interessante Entdeckungen zu machen.

Die Exkursion führt durch den Auwald entlang des in der Eiszeit gebildeten Hochgestades des Rheins und anschließend entlang des Neugrabens durch die Wiesenlandschaften.

Treffpunkt vor Ort ist der Parkplatz am CVJM-Plätzle an der K 3532 zwischen Graben und Dettenheim-Liedolsheim um 07:00 Uhr (s. Karte) reffpunkt in Hockenheim zur evtl. Bildung von Fahrgemeinschaften ist dieses Mal (wegen der DTM abweichend vom üblichen Treffpunkt), um 06:30 Uhr am Parkplatz des Bahnhofs Hockenheim  Die Exkursion dauert ungefähr zwei – zweieinhalb Stunden.

Teilnehmergebühren werden nicht erhoben. Wer ein Fernglas besitzt sollte es mitbringen. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind angesichts der teilweise feuchten Wege angebracht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Falls sich Änderungen ergeben, oder die Exkursion wegen schlechten Wetters, o.ä. ausfällt, wird dies auf der Website des NABU Hockenheim unter

http://www.nabu-hockenheim.de/aktuelles/  bekanntgegeben.

Bei Fragen erreichen Sie uns unter vorstand@nabu-hockenheim.de  od. 06205-2550594

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Veranstaltung Sonntag, 7.5.17 18.00 Uhr

Artenschutz für bedrohte Bodenbrüter

Eine gemeinsame Veranstaltung der Gruppe ANAS/Lokale Agenda, des NABU-Hockenheim und der OAG Rhein-Neckar

Sonntag, 7. 5. um 18.00 Uhr im Rathaus / Bürgersaal

Viele bodenbrütende Vogelarten sind vom Aussterben bedroht! Ihr Bestand hat sich in den letzten Jahren dramatisch verkleinert.

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Flyer Veranstaltung Artenschutz für bedrohte Bodenbrüter
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Storchennest 2017

Von der Ankunft bis zum 5. Ei

Das erste Ei wurde bereits am 16.3., die restlichen vier bis 22.3. gelegt. Voraussichtlich in ca. vier Wochen (20.4.) wird der erste Jungstorch schlüpfen.

Die Schlupfzeit beträgt i.d.R. ab dem 2. Ei 32 Tage.

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Grünes Wegenetz für Stadt und Land
Der Vortrag als PDF mit Erläuterungen
Ein grünes Wegenetz für Stadt und Land.p
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